Meine Metal-Kutte: Daten und Fakten

Metal Kutten

Die Metal-Community wirkt für das ungeschulte Auge sehr uniform: schwarze Shirts und Leder- bzw. Jeansweste drüber. Dabei gibt es vermutlich wenige bis gar keine Kleidungsstücke, die so individuell sind, wie die Kutte. In Sachen Gestaltung und Auswahl der Bands, die darauf Platz finden, gleicht kein Fetzen dem anderen. Wer tiefer in das Thema einsteigt findet eine eigene Subkultur vor.

Wir bei frontstager sind selbst Teil davon. In dieser Beitragsreihe stellen wir euch gerne unsere Kutten vor. Den Anfang macht Peter.

Kutteneinsatz in Barcelona (Peter, Axel, Martin)

Bei einer Metal-Kutte verhält es sich in den meisten Fällen so, wie beim Kölner Dom, der auch nach 800 Jahren immer noch nicht fertig ist. An irgendeiner Stelle wird immer noch gebaut. Dementsprechend handelt es sich bei der folgenden Kuttenanalyse auch um den aktuellen Stand der Dinge. Wie der bei Peters Kutte ausschaut, und welche Baustellen ihn beschäftigen, erfahrt ihr hier:

Metal Kutten
Peters Kutte – Front 05/2018
Metal Kutten
Peters Kutte – Back 05/2018
  • Erster Nadelstich: August 2016
  • Stand: Mai 2018
  • Kuttenrohling: Black Premium/ EMP
  • Anzahl der Patches: 89
  • Beim Konzert gekaufte Patches: 21
  • Anzahl Pins: 9
  • Anzahl der Bands: 72 (+1 Festival, Rock Hard Festival)
  • Band mit den meisten Patches & Pins: Dead Lord, Iron Maiden, Volbeat (jeweils 4x)
  • Von den Bands live gesehen: 57 (76% der Bands auf der Kutte)
  • Special Features: Eingenähte Innentasche mit Reißverschluss
  • Aktuelle Baustellen: Schultern, Kragen

Metal Kutten

Metal Kutten
Metal-Kutte mit speziellen Features

Persönliches Kutten-Statement

Peter: „Meine Metal-Kutte ist gewachsen. Ich hatte im Vorfeld keine große Vorstellung davon, wie der Lappen irgendwann mal aussehen soll. Es gibt kein Konzept oder ein bestimmtes Genre, auf das ich mich dabei beschränke. Angefangen habe ich hauptsächlich vorne, und hab dort damals noch relativ viel Platz zwischen den Patches gelassen. Das bringt mich nun etwas in die Bredouille. Hinten habe ich alles so gut es ging lückenlos vollgeballert. Meine Baustellen sind zum einen die Schultern…das ist ne kniffelige Angelegenheit…und der Kragen. Habe mich noch nicht entschlossen, ob der ab kommt oder dranbleiben darf. Wir werden sehen.“

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