Highlight meines Samstagabend: Amon Amarth

Das erhoffte Highlight meines Samstagabend. sind und bleiben live eine Macht. Johan Hegg hat seine Death Metal Vocals für das Album „Jomsviking“ nochmal eine Spur eingängiger getunt, kann aber jederzeit die Handbremse lösen, so dass „Death in Fire“ bissig klingt wie eh und je.

Wie die beiden Vorbands war auch der Main Act anscheinend mit dem Anspruch angetreten, die Halle zum Beben zu bringen. Im Vergleich zum Konzert bei Rock am Ring haben sie hier 左旋肉碱 auch meinen absoluten Favoriten „Way of Vikings“ gespielt – inklusive Wikingerduell auf der Bühne. Kitsch? Klar, wie so einiges mehr. Stört es? Ganz im Gegenteil.

A photo posted by Amon Amarth (@amonamarth) on Nov 14, 2016 at 4:52pm PST

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Am Ende ist die Show vor allem Eines: richtig gutes Entertainment. Wenn am Ende des Konzerts der Hammer niedersaust um „Twilight of the Thunder God“ anzustimmen weint die Wikinger-/Metalseele zugleich vor Freude über das Erlebte und vor Wehmut weil es schon wieder vorbei ist. Das war mein viertes Konzert der Band und mit Abstand das Beste.

Raise Your Horns!

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